netzwerk cuba nachrichten vom 16.1.2015

Netzwerk Cuba

Neue Maßnahmen der Vereinigten Staaten zu Kuba treten in Kraft
• Die Wirtschafts- Handels- und Finanzblockade bleibt bestehen
http://www.granma.cu/idiomas/aleman/kuba/16enero-medidas.html

10. Kongress der UJC
Größere Einbeziehung und nationale Identität
• 500 Delegierte und 80 Gäste werden an dem Kongress teilnehmen, der Fidel und der historischen Generation der Revolution gewidmet ist
http://www.granma.cu/idiomas/aleman/kuba/15enero-congresoujc.html

Alles für die Wirtschaft des Landes
• Der kubanische Gewerkschaftsverband rief dazu auf, in jedem Betrieb den Wirtschaftsplan und den Haushalt 2015 zu diskutieren
http://www.granma.cu/idiomas/aleman/kuba/15enero-economia.html

Die Einigkeit der Cuban Five
Havanna, 9. Januar (Prensa Latina) Die Entscheidung, niemals die Kubanische Revolution zu verraten, habe aus den Cuban Five von Anbeginn des Rechtsstreits gegen sie eine fest gefügte Gruppe gemacht, erklärte der Held Ramón Labañino.
http://www.miami5.de/informationen/presse-150109.html

Totgesagte schreiben länger
Mit einem Brief an den früheren Fußballstar Diego Armando Maradona hat sich Fidel Castro wieder einmal zu Wort gemeldet
http://www.cubafreundschaft.de/Fidel-Reden%20%284%29%20ab%201%20-%202012/2015-01-12,%20redglobe%20-%20Totgesagte%20schreiben%20laenger.pdf

Dieser Brief ist so, als ob man den Weltmeisterpokal zuhause hätte
• Dies versicherte Diego Armando Maradona, der am Montag ein Schreiben des kubanischen Revolutionsführers Fidel Castro Ruz erhielt. Maradona befand sich anlässlich seiner Teilnahme am Programm De Zurda in Havanna
http://www.granma.cu/idiomas/aleman/kuba/13enero-cartafidel.html

Díaz-Canel drängt auf Diskussion über negative kulturelle Leitbilder
http://www.granma.cu/idiomas/aleman/kuba/12enero-diazcanel.html

Integration der Universitäten entwickelt sich positiv
Ronald Suárez Rivas
http://www.granma.cu/idiomas/aleman/kuba/14enero-integracion.html

Rechte in Brüssel verhindern Annäherung zwischen EU und Kuba
Interner Mailwechsel belegt Differenzen. Konservative verhindern Erklärung von Parlamentariergruppe. EU von Kurswechsel der USA überrascht
https://amerika21.de/2015/01/110606/eu-kuba-bruessel-akp

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

Treffen Marxistisches Forum: Marxistische Theorien heute – Ist die Stamokap-Theorie heute noch aktuell?

Liebe Genossinnen und Genossen,

marx

heute wollen wir Euch zum nächsten Treffen des Marxistischen Forums einladen.

Wir treffen uns:

Freitag, 16.01.2015
Berlin, Karl-Liebknecht-Haus, Raum 1,
15.00 Uhr

Thema: “Marxistische Theorien heute – Ist die Stamokap-Theorie heute noch aktuell? “
Referentin: Gretchen Binus

Über Eure Teilnahme freuen wir uns.

Mit sozialistischen Grüßen.

Sprecherkreis des MF

Aufruf gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2015

noSIKO München antimil

Aufruf zu Protesten gegen die sog. Sicherheitskonferenz am 7. Februar 2015 in München.

KEIN FRIEDEN MIT DER NATO

Stoppt den Konfrontationkurs und die neue NATO-Aufrüstung

Auf der sogenannten Sicherheitskonferenz (SIKO) geht es – entgegen der Selbstdarstellung der Veranstalter – weder um Sicherheit noch um Frieden auf dem Globus. Die SIKO ist eine Versammlung wirtschaftlicher, politischer und militärischer Machteliten vor allem aus den NATO- und EU-Staaten, die sich über Strategien zur Aufrechterhaltung ihrer globalen Vorherrschaft und über gemeinsame Militärinterventionen verständigen.

Vor allem aber ist die SIKO ein medienwirksames Propaganda-Forum zur Rechtfertigung der NATO, ihrer Milliarden-Rüstungsausgaben und ihrer auf Lügen aufgebauten völkerrechtswidrigen Kriegseinsätze, die der Bevölkerung als „humanitäre Interventionen“ verkauft werden.

Bundespräsident Gauck nutzte die SIKO 2014 als Tribüne zur Werbung für eine stärkere deutsche Kriegsbeteiligung. Deutschland müsse sich „früher, entschiedener und substanzieller“ militärisch engagieren. Außenminister Steinmeier und Kriegsministerin von der Leyen stießen ins selbe Horn. Für die herrschende Machtelite ist die angebliche „militärische Zurückhaltung“ längst ein Relikt der Vergangenheit. Die neue Großmachtpolitik Deutschlands – getarnt als „weltpolitische Verantwortung“ – ist inzwischen Bestandteil einer offensiven Propaganda-Kampagne staatstragender Politiker und Medien und Richtschnur deutscher Außenpolitik. Dabei wird selbst die Unterstützung der von Faschisten durchsetzten Kiewer Regierung akzeptiert.

Mit der NATO gibt es keinen Frieden

Als militärischer Arm der reichsten westlichen kapitalistischen Staaten ist die NATO eine Kriegsallianz zur globalen Durchsetzung von deren wirtschafts- und machtpolitischen Interessen. Sie ist eine Bedrohung für die ganze Menschheit. Sie garantiert eine Weltordnung, in der 1% der Menschen 40% des Weltvermögens besitzen; eine Wirtschaftsordnung, die sich durch Ausbeutung von Mensch und Natur am Leben hält und zugleich die menschlichen Lebensgrundlagen zerstört.

Nach dem Scheitern der NATO im Irak, in Afghanistan und Libyen wird jetzt Russland als Feindbild wiederbelebt und ein brandgefährlicher Konfrontationskurs in Gang gesetzt: Durch Errichtung und Ausbau von NATO-Militärstützpunkten in den osteuropäischen Ländern, Aufstellung einer 4000 Mann starken „Schnellen Eingreiftruppe“, militärischer Aufrüstung Kiews, NATO-Truppenmanöver in der Ukraine und Ausbau der NATO-Raketenabwehr. Nicht zuletzt versucht die NATO unter Verweis auf den neuen Gegner, noch höhere Rüstungsausgaben zu rechtfertigen und durchzusetzen.

Kapitalismus und Krieg – zwei Seiten einer Medaille

Je mehr sich die Krisen des neoliberalen Kapitalismus häufen, desto brutaler werden die Profitinteressen von Konzernen, Banken und der Rüstungsindustrie durchgesetzt – ökonomisch mit dem geplanten Transatlantischen Freihandelsabkommen EU/USA (TTIP) – und nicht zuletzt auch mit militärischer Gewalt.

Gleichzeitig ist Deutschland seit Jahren unter Bruch der Verfassung nicht nur die militärische Drehscheibe für die Aggressionskriege der USA und der NATO, sondern an diesen Kriegen direkt und indirekt beteiligt. Nach wie vor ist Deutschland drittgrößter Waffenexporteur der Welt.

Die Bilanz imperialer Machtpolitik: Zehntausende Tote, Hunger und Not, Zerstörung von Umwelt und Infrastruktur, Erstarken des IS-Terrors – und damit namenloses Elend mit Millionen von Flüchtlingen, gegen die sich Europa durch ein tödliches Grenzregime abschottet.

Wir erklären den selbsternannten „Weltherrschern“, die zur SIKO nach München kommen und den Regierungschefs beim G7-Gipfel im Juni 2015 in Elmau: Ihr seid hier und überall auf der Welt unerwünscht.

Wir sind Teil einer weltweit wachsenden Bewegung, die eine Zukunft ohne Rüstung und Krieg mit gleichwertigen Lebensbedingungen aller Menschen anstrebt. Für Frieden und Gerechtigkeit in einer Welt ohne Ausbeutung von Mensch und Natur.

NO JUSTICE – NO PEACE
Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden

Kommt zur Demonstration in München
am Samstag, 7. Februar 2015 um 13 Uhr, Marienplatz


AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ

Solidarität statt Gewalt – Flüchtlinge sind willkommen

AUFRUF:

Solidarität statt Gewalt – Flüchtlinge sind willkommen

Nach dem Brandanschlag auf das Auto des Bündnis-Sprechers Hans Erxleben bekräftigt das Bündnis für Demokratie und Toleranz unter Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel den Aufruf zur Kundgebung am Freitag. Erxleben engagiert sich seit vielen Jahren in Treptow-Köpenick gegen Rechtsextremismus. Zuletzt war er vor allem in Adlershof und im Allende-Viertel aktiv, um sich für eine Willkommenskultur für Geflüchtete einzusetzen. Es ist unschwer zu erkennen, dass der zweite Anschlag auf Erxleben innerhalb weniger Jahre ihn gerade jetzt in seinem Engagement einschüchtern soll. Gegner von Flüchtlingsunterkünften begeben sich damit in eine gefährliche Nähe zu Brandstiftern im wörtlichen Sinne.

Oliver Igel äußerte sich dementsprechend deutlich: „Ich verurteile den feigen Brandanschlag auf das Auto des Sprechers des Bündnisses für Demokratie und Toleranz und Vorsitzenden des Integrationsausschusses in der BVV Herrn Hans Erxleben auf das Schärfste. Gewalt jeglicher Art darf kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein.“ Auch die Landeschefs der SPD, Jan Stöß, und der LINKEN, Klaus Lederer, verurteilen den Anschlag und rufen zur Solidarität mit Hans Erxleben auf.

Umso wichtiger ist es nun, am Freitag lautstark gegen den erneuten Nein-zum-Heim-Aufmarsch im Allende-Viertel zu demonstrieren. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus Treptow-Köpenick ruft deswegen für Freitag, den 09. Januar 2015, 18:30Uhr zu einer Solidaritätskundgebung für die Geflüchteten an der Ecke Salvador-Allende-Straße/ Müggelschlößchenweg auf.

Die Sprecher des Bündnisses

Weitere Informationen unter: http://www.demokratie-tk.de/
Auch die Jugendinitiative Uffmucken ruft zu Protesten auf. Siehe unter: http://uffmucken-schoeneweide.de/

Ukraine: Konfrontation und Eskalation beenden!

Pressemitteilung

Ukraine

Am Mittwoch und Donnerstag ist der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk in Berlin um Gespräche über die zukünftige Strategie Deutschlands, der EU und der NATO gegenüber der Ukraine und Russland zu führen. Um 12.00 Uhr wird von Frau Merkel im Bundeskanzleramt empfangen.

Ukraine: Konfrontation und Eskalation beenden!

– Friedenskoordination Berlin (FRIKO Berlin) und NaturFreunde Berlin protestieren vor Bundeskanzleramt –

Mit Transparenten, Reden und Plakaten werden die Protestierenden ein sofortiges Ende des brutalen Kriegs der Regierung von Herr Jazenjuk gegen einen Teil der eigenen Bevölkerung fordern. Die Zusammenarbeit der neuen Machthaber in der Ukraine und des ukrainischen Militärs mit faschistischen „Freiwilligenverbänden“ und Paramilitärs muss beendet werden. Die faschistischen Verbände verboten werden.

Mit Transparenten und durch Reden werden die Demonstrierenden von Bundeskanzlerin Merkel und Herrn Jazenjuk fordern:

• Keine Osterweiterung von EU und NATO!
• Keine Zusammenarbeit mit Faschisten!
• Sanktionen gegen Russland sofort beenden!
• Keine Waffenexporte in die Ukraine!

Die Protestkundgebung findet statt:
Donnerstag, 08.01.2015
11.30 Uhr
Forum vor dem Bundeskanzleramt

VVN-BdA: Neonazis in Köpenick – schaut die Polizei weg?

Pressemitteilung Berliner VVN-BdA e.V.

7. Januar 2015

vvnbda antifa

Brandanschlag auf das Auto von Hans Erxleben in Köpenick

Freitag, 9. Januar 2015, 18.00 Uhr, Solidaritätskundgebung für die Geflüchteten an der Ecke Salvador-Allende-Straße/ Müggelschlösschenweg

Neonazis zündeten in der Nacht zum Dienstag das Auto des Bezirkspolitikers der Linken, Sprechers des Bündnisses für Demokratie und Toleranz und unseres Freundes Hans Erxleben an. Er ist zusammen mit anderen antifaschistisch und antirassistisch engagierten Menschen in Köpenick seit Jahren regelmäßig Ziel von Anschlägen, die mit Sicherheit der (Köpenicker) Neonaziszene rund um den Vorsitzenden der Berliner NPD und einem der Köpfe des „Nationalen Widerstandes Berlin“, Sebastian Schmidtke, zuzurechnen sind. Diese Neonazis sind auch die Initiator_innen der rassistischen Mobilisierungen gegen Geflüchtete in den vergangenen Monaten und Jahren in Berlin.

Die Berliner VVN-BdA e.V. erklärt dazu:

Wer sich in Köpenick gegen Neonazis und für Geflüchtete engagiert, lebt seit Jahren gefährlich. Und von der Polizei hat er nur wenig zu erwarten. Kein Anschlag auf Hans Erxleben und andere, wie zum Beispiel den Juso Nico Schmolke, oder einen linken Fotojournalisten wurden aufgeklärt, obwohl der Täterkreis der Polizei bekannt ist.

Die Berliner VVN-BdA e.V. erklärt weiterhin:

Der andauernde Neonaziterror in Berlin-Köpenick kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Neonaziszene in Schöneweide und Johannisthal in den letzten Jahren herbe Niederlagen erleben musste – die „Braune Straße“ gibt es nicht mehr, Hetze und rechte Kundgebungen gegen Flüchtlingsheime werden regelmäßig von zahlreichen solidarischen Bürger_innen zurückgewiesen.

Zu verdanken ist dies dem unermüdlichen Engagement der Angegriffenen und einem breiten antifaschistischem Bündnis vor Ort.

Wir wissen, dass sich unsere Freund_innen auch weiterhin von den Neonazis nicht werden einschüchtern lassen – wir erwarten aber, dass die Polizei nach Jahren der Untätigkeit die Neonazitäter intensiver ins Visier nimmt und solche Anschläge in Zukunft verhindert.

Wir bitten alle Berliner_innen um ein deutliches Zeichen der Solidarität mit allen Geflüchteten und Migrant_ innen und auch mit Hans Erxleben.

Kommt am Freitag, 9. Januar 2015, 18.00 Uhr, zur Solidaritätskundgebung für die Geflüchteten an der Ecke Salvador-Allende-Straße/ Müggelschlösschenweg (Allende-Viertel II).

Refugees welcome!

Schluss mit ihrer Diskriminierung und Ausgrenzung!

Abschiebungen stoppen, Lager auflösen! Alle rassistischen Sondergesetze abschaffen!

Bleiberecht für alle. Kein Mensch ist illegal!

Und nicht zuletzt: Wir fordern ein sofortiges Verbot der NPD!

Berliner VVN-BdA e.V.

08.1.2015, 11.30 Uhr: Protest vor Kanzleramt: Ukraine: Konfrontation und Eskalation beenden!

Ukraine

Am Mittwoch und Donnerstag ist der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk in Berlin um Gespräche über die zukünftige Strategie Deutschlands, der EU und der NATO gegenüber der Ukraine und Russland zu führen. Jazenjuk und seine Regierung führen einen brutalen Krieg gegen einen Teil der eigenen Bevölkerung. Zur Durchsetzung der Interessen der neuen Machthaber in der Ukraine nehmen sie in Kauf, dass das ukrainische Militär in Kooperation mit faschistischen „Freiwilligenverbänden“ und Paramilitärs Menschen ermorden.

Wir fordern:

  • Keine Osterweiterung von EU und NATO!
  • Keine Zusammenarbeit mit Faschisten!
  • Sanktionen gegen Russland sofort beenden!
  • Keine Waffenexporte in die Ukraine!

Wir treffen uns

Donnerstag, 08.01.2015

11.30 Uhr

am Forum vor dem Bundeskanzleramt

Es laden ein

FRIKO Berlin                                                     NaturFreunde Berlin

FG BRD-Kuba: Aktuelles aus und über Kuba

FG BRD-Kuba: Aktuelles aus und über Kuba

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kuba cuba

http://www.fgbrdkuba.de/

Frohes neues Jahr 2015 Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba wünscht für das nächste Jahr alles Gute, Gesundheit und viel Kraft. Rückblickend auf 2014 war die Befreiung der letzten 3 der Cuban Five aus US-amerikanischen Gefängnissen, das erfreulichste Ereignisse und zeigt: Kämpfen lohnt sich !

Zahlreiche Menschen, Kuba-Soligruppen, Organisationen, und Intiativen beglückwünschten die Freundschaftsgesellschaft für ihren Anteil an der internationalen Solidarität zur Befrieung aller Fünf. Besonderen Dank erreichte uns von der kubanischen Botschaft, den zuständigen Stellen beim kubanischen Außenministeriung und vom Institut für Völkerfreundschaft (ICAP):

http://www.fgbrdkuba.de/fg/fgtxt/fg20141230-frohes-neues-jahr.php

Berichte, Presse, Fotogalerien, Erklärungen und Videos zur Befreiung der Cuban Five:

http://www.fgbrdkuba.de/miami5/cuban-five.php

Veranstaltungen:

Kuba-Kulturabend

Donnerstag, 8. Januar 2015, 19:30 Uhr, Kulturladen St. Georg, Alexanderstr. 16, 20099 Hamburg

“Buntes Kuba – Zwischen Revolution und Idylle” – Finissage der Fotoausstellung von Benito Nuti. “Die Kraft der Schwachen” – Ein film über den 21jährigen Journalistik-Studenten Jorge Jerez (Jorgito aus der kubanischen Stadt Camagüey beschreibt den verblüffenden vorgang, wie eine lebenseinschränkende Behinderung unter günstigen gesellschaftlichen Verhältnissen aufgehoben werden kann.

“Briefe aus Havanna” – Der Hamburger Journalist Voker Hermsdorf stellt sein anfang Januar erscheinendes Buch über Begegnungen und Eindrücke in der kubanischen Hauptstadt vor.

mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#kulturabend-Hamburg

Kuba auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

Samstag, 10. Januar 2015, Enlaß ab 10:00 Uhr, URANIA-HAUS, an der Urania 17, 10787 Berlin

Zu Gast: angefragt – René Gonález. Auch die junge Welt (Veranstalter der Rosa-Luxemburg-Konferenz) übermittelte der kubanischen Botschaft in Berlin Glückwünsche zur Befreiung aller Cuban Five und bekräftigte die Einladung an alle Fünf.

Buchpremiere: Hans Modrow (ehem. DDR-Ministerpräsident, vorsitzender des Ältestenrates der Partei Die Linke und Volker Hermsdorf (Journalist) über ihr neues Buch “Amboss oder Hammer. Gespräche über Kuba”

Neu am Stand der Freundschaftsgesellschaft: DVD – “Die Kraft der Schwachen”, Neuerscheinung – “Héctor Cocho Morales, Ein Gespräch unter Freunden”Cuba Libre – Vorverkauf der neuesten Ausgabe und “Cuba-Libre-Archiv, die Ersten 30 Jahre“.

mehr: http://www.fgbrdkuba-berlin.de/infos/info/rlk.html

“Amboss oder Hammer”. Gespräche über Kuba

Do. 15. Januar 2015, Ladengalerie der jungen Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin

Buchvorstellung mit Hans Modrow und Volker Hermsdorf.

mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#amboss-oder-hammer

“Antonio Guerrero – Wie ich gelebt habe, so sterbe ich

Cubanische Kunst aus dem US-Gefängnis”, 23. Januar – 22. Februar 2015, DGB-Haus Essen, Teichstr. 4, 45127 Essen

Vernissage am Freitag, 23.1. um 17:00 Uhr. Mit Live-Musik von Daniel Rodríguez, Informationen und Gesprächen.

mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#ausstellung-antonio

weitere Veranstaltungen:

mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php

Cuba Libre:

neue Ausgabe zum 15. Januar 2015:

Obamas Kurswechsel + Gesundheitswesen in Kuba wird aktualisert + Cuba Queer + Inklusion und Integration in Kuba + Als Brigadista ein Teil der Revolution werden + Kuba im Medienspiegel.

mehr zur aktuellen Ausgabe: http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre.php

Abo-Formular: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/abo.pdf

Archiv:  http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre-archiv.php

Cuba kompakt:

neu erschienen:

Was die Souveränität betrifft + Neue Investitionen werden die Produktion von Bohnen in Kuba erhöhen + Festival des Neuen Lateinamerikanischen Kinos in Havanna.

Seite 1: http://www.fgbrdkuba.de/ck/ck2014-12-s1.pdf

Seite 2: http://www.fgbrdkuba.de/ck/ck2014-12-s2.pdf

alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

Presse:

Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba:

Obamas Trojanisches Pferd + Kubas Parlament trifft sich zu historischer Sitzung + Niemand sagt mir, was ich publizieren soll +  Noch keine Aufhebung des Kuba-Embargos + Ein trauriger Terrorist + Mit einem Volk wie diesem + USAID-Chef stolpert über Kuba-Affäre + Kuba und die USA – was wird sich ändern? + Obama ist ehrlich: er möchte Kuba kontrollieren …

mehr: http://fgbrdkuba-berlin.de/presse/presse.html

Dossier:

Assata Shakur:

Assata Shakur, Revolutionärin und Ex-Mitglied der Black Panther Party, lebt seit 1984 in Kuba, wo sie wegen der Verfolgung durch US-Justiz und FBI politisches Asyl erhielt. Nachdem 2013 das FBI Assata als erste Frau auf die Liste der 10 am meisten gesuchten Terroristen gesetzt hatte und das Kopfgeld auf 2 Millionen Dollar erhöht hatte, fordert der republikanische Gouverneur Christie aktuell ihre Auslieferung an die USA. Aktuelle Meldungen, offener Brief von Assata Shakur, Hintergürnde und mehr:

mehr: http://www.fgbrdkuba.de/infos/assata-shakur.php

Neuerscheinung:

Héctor Cocho Morales: “Ein Gespräch unter Freunden”

mehr: http://www.fgbrdkuba.de/shop/ein-gespraech-unter-freunden.php

Mitglied werden:

Film- & Buchprämienpaket 2015 für neue Mitglieder:

Coupon: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a4.pdf

Flyer: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a5.pdf

Homepages der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba:

http://www.fgbrdkuba.de/

regionale Seiten:

Berlin, Bonn, Essen, Frankfurt a.M., Göttingen, Stuttgart

Free Mumia Berlin: Freiheit für Mumia Abu-Jamal: Rundbrief Januar 2014

Hallo,

hier kommen aktuelle Meldungen aus der FREE MUMIA Bewegung.

mumiaplakat3

Dieser schwere Einfriff in die Grundrechte der US-Verfassung droht in der Folge auch in anderen Bundesstaaten. Da Mumia von den Initiatoren dieses neuen Gesetzes öffentlich als Ziel dieser repressiven Massnahme genannt wurde, hat er sich zusammen mit Prison Radio und anderen entschlossen, auch juristisch dagegen vorzugehen.

Die Spendensammlung auf Prison Radio begann im November 2014. Bisher wurden 38.978 US-$ von Menschen online gespendet. Allerdings werden ca. 45.000 US-$ benötigt, um die Klage zu führen und auch 2015 zu gewährleisten, dass Prison Radio die Stimmen kämpfender Gefangener aus Pennsylvania weltweit veröffentlichen kann.

Wir möchten alle Leser*innen, die das noch rechtzeitig lesen bitten, zu überlegen, ob sie selbst etwas spenden möchten. Eine deutsche Übersetzung des Aufrufes befindet sich hier:

http://www.mumia-hoerbuch.de/arn.htm#spendenaufruffreedomofspeech

Prison Radio ( http://prisonradio.org/ ) veröffentlicht derzeit ca. 3x die Woche neue Beiträge von Mumia Abu-Jamal ( http://prisonradio.org/media/audio/mumia ), von denen einige wöchentlich u.a. in der Tageszeitung Junge Welt ( www.jungewelt.de ) und auf Radio Aktiv Berlin ( http://cba.fro.at/series/radio-aktiv ) veröffentlicht werden.

Ein Beispiel:

Mumia Abu-Jamal: Leere Worte von Vertrauen (8.12.2014) https://www.jungewelt.de/ausland/leere-worte-von-vertrauen

Im Original ist Mumia Abu-Jamal mit diesem Kommentar am 3. Dezember auf Prison Radio zu hören gewesen:

http://prisonradio.org/media/audio/mumia/operation-restore-trust-309-mumia-abu-jamal

Auch andere kämpfende Gefangene aus Pennsylvania und den USA werden auf Prison Radio regelmässig veröffentlicht ( http://prisonradio.org/media/audio )

Im Dezember 2014 wurden die letzten drei der CUBAN 5 freigelassen und konnten nach vielen Jahren Haft in US Gefängnissen endlich nach Kuba zurück kehren. Wir freuen uns für sie und alle, die sich seit 1998 an dem Kampf für ihre Freilassung beteiligt haben.

Wir hoffen, in naher Zukunft auch andere derzeit Gefangene in Freiheit begrüßen zu können: Leonard Peltier, Sundiata Acoli, Kenny “Zulu”

Whitmore, die MOVE 9 und soviele andere müssen endlich freigelassen werden. Hintergrundinformationen und Adressen von vielen sind hier zu

finden: http://www.mumia-hoerbuch.de/post.htm

Am 10. Januar 2015 findet in der Berliner Urania die 20.

Rosa-Luxemburg-Konferenz statt (

http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/de/ ). Neben einem Beitrag von Mumia Abu-Jamal wird dort auch sein langjahriger Freund und Kollege Linn Washington sprechen ( http://freiheit-fuer-mumia.de/rlk2015.htm ). Die FREE MUMIA Kampagne wird zusammen mit anderen Anti-Repressionsgruppen einen Stand im Foyer der Urania betreiben, auf dem es aktuelle Materialien aus der Kampgane, Solidaritäts-Merchendise und Bücher von Mumia und über den Gefängnisindustriellen Komplex der USA geben wird – besucht uns, wenn ihr auf die Konferenz geht.

Im kommenden Rundbrief werden wir alle Details einer Info-Tour in Nordrhein-Westfalen auflisten. In der ersten Märzwoche 2015 werden Aktivist*innen der FREE MUMIA Bewegung dort an sieben Abenden über die Masseninhaftierung, die Gefängnisindustrie der USA sowie Mumia Abu-Jamal berichten.

Zum weiteren Inhalt:

1.***   Videos aus der Bewegung

2.***   Presse

3.***   Solidarität mit Gefangegen

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1.***   Videos aus der Bewegung

With Every Breath That I Have – Betty Davis teaches us our responsibility to humanity and justice in under 3 minutes. This is what freedom looks like. http://vimeo.com/114525815

Paris Alexandra, a Goddard College graduate, speaks out on why Mumia’s voice should not be silenced following his Goddard Commencement Address.

http://vimeo.com/115490574

Prison Radio – Protecting All Prisoners’ Right To Speak http://vimeo.com/prisonradio

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2.***   Presse

(SF Bayview) Pennsylvania politicians pass Mumia Gag Law: Help fund the lawsuit to stop it (Dec. 28, 2014) http://sfbayview.com/2014/12/pennsylvania-politicians-pass-mumia-gag-law-help-fund-the-lawsuit-to-stop-it/

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3.***   Solidarität mit Gefangegen

JVA Tegel behindert die GG/BO-Arbeit (5.12.2014)

https://linksunten.indymedia.org/de/node/128959

Mondo we Langa: COINTELPRO appeal dismissed by Nebraska Supreme Court without opinion (December 4, 2014) http://www.examiner.com/article/cointelpro-appeal-dismissed-by-nebraska-supreme-court-without-opinion

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Wir hoffen, gut informiert zu haben. Bitte verbreitet diese Meldungen auch selbst weiter.

Viele Grüße

Berliner FREE MUMIA Bündnis

05.01.2015: Gemeinsam gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung auf die Straße!

noBergida antira antifa

05.01.2015: Gemeinsam gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung auf die Straße!

— english below —

Demonstration am 05.01.2015
Auftakt 17.00 Uhr Klosterstaße vor dem Sitz des Innensenats

#NoPegida #NoBergida #NoBärgida #NoRacism

Der “Patrioten e.V.” versucht mit einer Demonstration am 05. Januar in Berlin einen “Pegida”-Ableger unter dem Namen “Bärgida” zu etablieren.
Hinter dem “Patrioten e.V.” stecken das rechte bis völkisch-nationalistische Umfeld von Gruppen wie “German Defence League”, “Pro Deutschland”, “Die Freiheit”, aber auch sogenannte “Identitäre” und Sympathisant_innen von AfD und NPD.
Als verängstigte Bürger_innen verharmloste Nazis und Rassist_innen mobilisieren seit Wochen zu Aufmärschen, die sich hauptsächlich gegen Geflüchtete und Muslime_a richten. Ängste vor dem Verlust von Privilegien und des eigenen sozialen Status werden geschürt, Sündenböcke erfunden und Betroffene gegeneinander ausgespielt.

Politiker_innen aus Bundes- und Landesregierungen verbergen mit zaghaften Abgrenzungen von Pegida ihre eigene Verantwortung für die rassistischen Mobilisierungen. Diskriminierende Debatten über einen angeblichen “Asylmissbrauch” dienen ihnen im politischen Tagesgeschehen als Rechtfertigung für Sanktionen, Verschärfungen des Asylrechts und die Ausgrenzung von Menschen. Die Argumentationsmuster und Vorgehensweisen ähneln dabei der “Das Boot ist voll”-Rhethorik Anfang der 1990er Jahre.

Heute nehmen rassistische Angriffe europaweit zu. Ziel sind oft Geflüchtete und ihre Unterkünfte, Moscheen, Muslime_a, Rom_nija und Schwarze Menschen. Diese erschreckenden Entwicklungen nehmen wir zum Anlass, uns jeder Form von Rassismus noch entschlossener entgegenzustellen. Wir sagen: Rassismus blockieren ist unser Recht! Wir verhandeln und verharmlosen nicht, wir ergreifen die Initiative!

Der Widerstand wächst bereits: Bonn, Kassel, Dresden, München – mittlerweile stellen sich zehntausende den rassistischen Aufmärschen in den Weg. Wir rufen alle Berliner_innen dazu auf, sich den rechten, nationalistischen und rassistischen Gruppierungen ebenso in den Weg zu stellen! Pegida, Bärgida, egal unter welchem Namen, wir werden den organisierten Rassismus stoppen, in Berlin und anderswo!

Die Kämpfe gegen Rassismus und vor allem die Forderungen der erstarkenden Bewegungen von Geflüchteten zeigen die Richtung an, in die unsere Gesellschaft verändert werden muss.
Stellen wir uns den Rassist_innen am 05. Januar entgegen!
Machen wir deutlich, wie vielfältig und stark unsere Solidarität ist!

Bündnis gegen Rassismus

Erstunterzeichner_innen:
Afrika-Rat Berlin Brandenburg
Allmende e.V.
AFROTAK TV cyberNomads
Antifaschistische Linke Jugend (alj)
Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der AntifaschistInnen
Bündnis Neukölln – Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt
Bündnis Zwangsräumung Verhindern Büro Eta Boeklund, Dr. Angela Dreßler
FelS-Berlin (organisiert in der IL)
Kampagne Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung
Initiative Grenzen_weg! der Alice-Salomon-Hochschule Berlin
IniRromnja
ISD – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland
Museum des Kapitalismus
NaturFreunde Berlin
ver.di Bezirk Berlin

Unterstützer_innen:
BO Gesundbrunnen
Jusos Berlin
Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus DIE LINKE Berlin Die Linke. Berlin

http://buendnisgegenrassismus.org/2015/01/gemeinsam-gegen-rassistische-hetze-und-soziale-ausgrenzung-auf-die-strasse/

+++

ENGLISH
United against racist propaganda and social exclusion!

Demonstration on Jan. 5th 2015
5pm Klosterstaße in front of Innensenat

#NoPegida #NoBergida #NoBärgida #NoRacism

The “Patrioten e.V.” is trying to establish a branch of “Pegida” under the name “Bärgida” through a demonstration in Berlin on January 5th. At the bottom of the “Patrioten e.V.” is the right-wing and folkish-nationalist surrounding of groups such as “German Defence League”, “Pro Deutschland”, “Die Freiheit”, but also socalled “Identitäre” and symapthizers of AfD and NPD.

Trivialized as scared citizens, Nazis and racists have been mobilizing for demonstrations against refugees and Muslims for weeks. Fears of losing privileges and the own social status are being stoked, scapegoats invented and the ones concerned are played off against each other.

Politicians from national and federal governments hide their own responsibility for the racist mobilization through tentative dissociation from Pegida. Discriminating debates about alleged “asylum abuse” are serving as a legitimization for sanctions, aggravation of asylum laws and exclusion of people in daily political practice. The pattern of argumentation and the course of action thereby resemble the “The boat is full”-rhetoric in the early 1990s.

Racist attacks are increasing europe-wide these days. Often refugees and their accomodation, mosques, Muslims, Rom_nija and Black people are targeted. We take this shocking development as a cause to make an even stronger stand against any form of racism. We say: Blocking racism is our right! We do neither negotiate nor trivialize, we take the initiative!

The resistance is already growing: Bonn, Kassel, Dresden, Munich – by now, tens of thousands are opposing the racist demonstrations. We call all people in Berlin to also take a stand against right, nationalist and racist groups! Pegida, Bärgida, no matter under what name, we will stop organized racism, in Berlin and elsewhere!
The fight against racism and especially the demands of the increasingly strong movement of refugees show the direction to which our society must be changed.

Let’s rise against the racists on Jan. 5th!
We will make clear how diverse and strong our solidarity is!

Bündnis gegen Rassismus

Initial signers:
Afrika-Rat Berlin Brandenburg
Allmende e.V.
AFROTAK TV cyberNomads
Antifaschistische Linke Jugend (alj)
Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der AntifaschistInnen
Bündnis Neukölln – Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt
Bündnis Zwangsräumung Verhindern
Büro Eta Boeklund, Dr. Angela Dreßler
FelS-Berlin (organisiert in der IL)
Kampagne Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung
Initiative Grenzen_weg! der Alice-Salomon-Hochschule Berlin
IniRromnja
ISD – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland
Museum des Kapitalismus
NaturFreunde Berlin
ver.di Bezirk Berlin

Supporters:
BO Gesundbrunnen
Jusos Berlin
Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus DIE LINKE Berlin Die Linke. Berlin

http://buendnisgegenrassismus.org/2015/01/gemeinsam-gegen-rassistische-hetze-und-soziale-ausgrenzung-auf-die-strasse/